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Orientierung nach einer Krise

Ganz gleich, ob äußere Ereignisse oder innere Unzufriedenheit zum Umbruch geführt haben – es ist völlig normal, nicht gleich zu wissen, wie es weitergehen soll. Gönne dir diese Zeit im „Niemandsland“, eine Zeit der Orientierungslosigkeit.

 

Probiere etwas Neues aus.

Besuche einen Vortrag über ein Thema, das dich interessiert, engagiere dich ehrenamtlich, oder tu etwas anderes, worauf du dich schon immer Lust hattest: Musik machen, Sport treiben oder ein anderes Café als sonst besuchen – das eröffnet neue Perspektiven, bringt dich vielleicht mit interessanten Leuten zusammen und ergänzt schöne Erinnerungen an alte Zeiten um schöne Erinnerungen an die jüngste Vergangenheit.

 

Verschaffe dir Zeit für Denkarbeit.

Surfe nicht auf jeder Busfahrt im Internet und lasse abends mal den Fernseher ausgeschaltet, um deine innere Stimme besser wahrnehmen zu können.

Wichtig ist, sich klarzumachen, worin die Unzufriedenheit begründet ist. Wer weiß, dass er am Punkt A steht, aber nach B möchte, hat schon viel gewonnen. Das Ziel ist bekannt – es geht nun darum, den Weg zu gestalten. Wage den Aufbruch. Niemand kann ihn dir abnehmen. Worauf wartest du noch?

 

Sieben Tipps

Hier findest du sieben Tipps und Anregungen, was du gegen die negative Stimme und für mehr Selbstvertrauen tun kannst.

 

Wer nicht gewinnt, hat deshalb nicht alles verloren

Chancen gibt es viele im Leben. Es ist gar nicht möglich, sie alle zu nutzen. Solltest du einmal etwas verpatzen, dann versuche, dich selbst nicht als Versagerin, sondern als einen Menschen zu sehen, der einen Fehler gemacht hat. Das ist völlig normal und kann jeder*jedem passieren. Es kann gar nicht sein, dass du immer und überall versagst. Deshalb: Drehe diesen Alles-oder-Nichts-Spieß um und erinnere dich selbst an Deine Erfolge und guten Eigenschaften!

 

Einmal verlieren ist nicht immer verlieren

Nur weil einmal etwas nicht funktioniert hat, heißt das nicht, dass es gar nicht funktionieren kann. Erinnere dich daran: Nur Übung macht den Meister oder die Meisterin und es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen.

 

Keine Macht den negativen Gefühlen und Gedanken

Negative Gefühle und Gedanken sagen oft nichts darüber aus, wer oder was du wirklich bist. Wenn du deiner inneren kritisierenden Stimme immer und alles glaubst, wirst du dich oft schlecht fühlen. Deshalb: Mache dir deine negative innere Stimme bewusst und entkräfte sie. Zum Beispiel so: „Hör auf damit! Ich glaube dir nicht. Dass ich mich deinetwegen schlecht fühle, beweist nicht, dass du Recht hast …“ Verbanne die negativen Gedanken und versuche, positiv zu denken.

 

Sich nicht vergleichen

Es wird immer jemanden geben, der oder die das eine oder andere besser kann als du. Ist er oder sie deswegen ein besserer Mensch? Sicher nicht. Jeder kennt jemanden, der oder die gescheiter, schöner, reicher usw. ist als er oder sie selbst. Wenn sich alle auf diese Vergleiche einlassen würden, wären fast alle Menschen unglücklich. Deshalb mache dir Folgendes klar: „Ich gönne den anderen, wenn sie etwas besser können als ich. Das macht mich nicht weniger wertvoll. Ich bin ich. Jeder Mensch ist einzigartig und kann nicht so einfach mit anderen verglichen werden. Und wenn ich mich doch einmal mit jemand anderem vergleiche, dann nicht, um danach frustriert zu sein, sondern weil ich etwas lernen oder besser machen will.“

 

Sich gerecht beurteilen

Messe dich und andere mit dem gleichen Maßstab. Wenn z. B. Scherben bei einem anderen Glück versprechen, dann sollte das auch bei dir so sein.

 

Sich nichts einreden lassen

Auch wenn du zunehmend positiv denkst, wird es Rückschläge geben und Selbstzweifel können auftreten. Vielleicht denkst du manchmal: „Ich rede mir das Positive nur ein, eigentlich bin ich eine Versagerin. “ Deine innere nörgelnde Stimme wird immer wieder sprechen und versuchen, dich zu verunsichern. Versuche gelassen zu sein und diesen Gedanken positive Tatsachen entgegenzusetzen. Mit der Zeit wird dein Selbstvertrauen stärker und du wirst nicht mehr so schnell aus der Bahn geworfen.

 

Keine negative Stimme mehr?

Deine innere kritisierende Stimme loszuwerden, ist nicht einfach und es ist auch nicht nötig, dass sie ganz verstummt. Wichtig ist aber, dass du lernst, vor allem auf deine positive innere Stimme zu hören.

 

Niemand ist perfekt, auch du hast deine Fehler.

Versuche diese richtig einzuordnen und sie anzunehmen, dann können sich deine positiven Eigenschaften noch besser entfalten.

 

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Waltraud Martynov

Als Coach mit eigener Burn-out-Erfahrung zeige ich dir, wie du dich als berufstätige Mutter von innerem Leistungsdruck befreist, im Alltag besser auf dich achtest, so dass du mental ausgeglichen bist, leistungsfähig bleibst und Burn-out vermeidest.

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